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NRW-Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner zu Gast auf dem Wissenschafts- und Technologiecampus Dortmund

NRW-Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten macht sich im BioMedizinZentrumDortmund (BMZ) ein Bild über den Fortschritt im regionalen technologischen Wandel.

Wirkstoffforschung für die Medizin der Zukunft, Digitale Lösungen in Produktion und Logistik oder vereinfachte Prozesse für die industrielle Anwendung – in den Zentren des TechnologieZentrumDortmund werden die Ideen aus den benachbarten und bundesweiten Hochschulen und Forschungsinstituten zügig in marktfähige Lösungen umgesetzt.

Am Beispiel des BioMedizinZentrumDortmund konnte sich der Minister einen Eindruck verschaffen, wie aktiver Technologietransfer aus dem Hörsaal über das Labor in die Anwendung nachhaltig realisiert wird.

(v.l.) Stefan Schreiber – Hauptgeschäftsführer IHK zu Dortmund, Guido Baranowski – Vorsitzender der Geschäftsführung TechnologieZentrumDortmund GmbH, MdL Stephan Holthoff-Pförtner, Prof. Dr. Ursula Gather – Rektorin TU Dortmund, Michael Kuhn – Leiter BioMedizinZentrumDortmund 

Prof. Dr. Ursula Gather – Rektorin der Technischen Universität Dortmund – stellte in der Profilierung der benachbarten Hochschule neben den inhaltlichen Schwerpunkten von Datamining über die Verfahrungstechnik in Logistik und Produktionstechnologie bis hin zum Gründungssupport auch die exzellente Forschungszusammenarbeit zwischen zahlreichen Instituten und den Lehrstühlen der Hochschule heraus.

Dass die Ergebnisse der Grundlagenforschung tatsächlich auf kurzen Wegen in die industrielle Anwendung finden, davon konnte sich der Minister beim Laborbesuch der Lead Discovery Center GmbH – LDC – überzeugen. Dr. Bert Klebl, Geschäftsführer des im BMZ ansässigen Unternehmens erläuterte eindrucksvoll, wie der Technologietransfer von der Forschung in der Max-Planck-Gesellschaft über die LDC GmbH in die Marktreife von neuen Medikamenten führt.

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